Jahrbuch 2017: Grenze als Ort des Lernens – zum Verständnis von lebenslangen Übergängen als persönliche, gemeinsame und gesellschaftliche Lernanlässe

Die Autorin beschreibt leibliche, kulturelle und institutionelle Übergänge, die in den vier Lebensaltern des Menschen zu bewältigen sind. Auf individueller sowie interaktionaler bzw. kontextueller Ebene können diese sogenannten Transitionen zum intensiven Lernen anregen: Im Idealfall werden persönliche Kompetenzen erweitert, Beziehungen gefestigt oder neu geknüpft, soziale Systeme bereichert.

Jahrbuch 2017: Grundübungen – Zuhause sein – Fortgehen

In seinen einleitenden Worten zum nachfolgenden Praxisteil erläutert Franz Kett den Zusammenhang zwischen Verabschiedung und Reifung. Es folgen vier praktische Einheiten zum Thema, die als Erfahrungsspirale den Kindern aufeinander aufbauend angeboten werden können.

Jahrbuch 2017: Ich gehe in den Kindergarten – in ein neues Haus eintreten

Anknüpfend an die Einheit „Ich lebe auf der Erde – ich habe ein Zuhause“ wird nun ein neues Haus in den Blick genommen: der Kindergarten als eine erste Erweiterung des kindlichen Umfelds. In Verbindung mit dem Bilderbuch „Auf die Welt kommen – das Leben entdecken“ wird dieser neue Lebens-Raum einladend und bunt gestaltet.

Jahrbuch 2017: Mit Hänsel und Gretel in den Wald gehen – von Zuhause muss man fort

Märchen erzählen in Bildern von Trennungsschritten, die uns als Aufgabe gestellt sind, um ins Leben zu kommen. Die vorliegende Einheit stellt eine Gestaltungsvariante zu „Hänsel und Gretel“ vor, die das Haus als ein zentrales Symbol verwendet. Als Vorübungen passen die Einheiten „Ich lebe auf der Erde – ich habe ein Zuhause“ (S. 17ff) sowie „Ich … Jahrbuch 2017: Mit Hänsel und Gretel in den Wald gehen – von Zuhause muss man fort weiterlesen

Jahrbuch 2017: Der Herbst ist da – herbstliche Anschauung

Das bunte Herbstkleid der Erde wird in dieser Anschauung betrachtet und gestaltet: Der Reichtum und die Farbigkeit von herbstlichen Früchten weckt Freude und Dankbarkeit. Eine Weiterführung und Vertiefung geschieht durch das Loblied des Heiligen Franziskus, der eine geschwisterliche Beziehung zur ganzen Schöpfung pflegt.